Die Entscheidung für eine geeignete Haltungsform ist ein zentraler Aspekt in der verantwortungsvollen Pferdehaltung. Dabei rücken Begriffe wie „Offenstall“ und „Aktivstall“ immer stärker in den Fokus. Beide Modelle verfolgen das Ziel, den Pferden ein möglichst artgerechtes Leben zu ermöglichen – und doch unterscheiden sie sich in Aufbau, Organisation und Anforderungen erheblich. In diesem Beitrag erhältst Du einen fundierten Überblick über beide Konzepte – neutral, sachlich und informativ.
1. Grundsätzlicher Unterschied der beiden Haltungsformen
Pferde sind Herdentiere mit einem hohen Bewegungsdrang. Sie verbringen in freier Wildbahn einen Großteil ihres Tages mit der Futtersuche, bewegen sich dabei stetig fort und stehen in engem sozialen Austausch mit ihrer Herde. Diese natürlichen Bedürfnisse sollen auch in der modernen Pferdehaltung berücksichtigt werden.
Haltungsformen wie der Offenstall oder der Aktivstall setzen genau hier an. Ziel ist es, den Pferden mehr Freiheit, Bewegung und Sozialkontakt zu ermöglichen – im Gegensatz zur klassischen Boxenhaltung. Doch was unterscheidet diese beiden Konzepte konkret? Welche Vorteile bringen sie mit sich, und wo liegen mögliche Herausforderungen?
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Dieser Erfahrungsbericht zeigt, wie wir mit WKH-Paddockplatten, bzw. den baugleichen HGP-Paddockplatten von Hellmann Gerden einen Matschweg für unsere Pferde trocken gelegt haben. Insgesamt sind in unserem Offenstallgelände drei verschieden Typen von Paddockplatten verlegt. Das 

Wer Pferde in einem eigenen Offenstall hält, gehört nun zu den Betreibern eines Stalls und hat plötzlich mit der Tierseuchenkasse zu tun. Wechselt das Pferd vom Pensionstall des Landwirts um die Ecke in den eigenen Stall, muss man sich plötzlich um Dinge kümmern, die zuvor der Pensionstallbesitzer für einen geregelt hat. Dazu gehören die Meldung des Tierbestands an das zuständige Veterinäramt und die Anmeldung bei der Tierseuchenkasse. 
