Offenstall Vorteile

Die Vorteile eines Offenstalls in der Pferdehaltung liegen primär in der natürlicheren Haltung der Tiere. Die Pferde können jederzeit entscheiden, ob Sie im Stall stehen möchten, oder sich lieber draußen auf dem Paddock oder der Weide aufhalten. Gerade für Pferde mit Lungenproblemen ist der Offenstall ideal, da sie so viel frische Luft bekommen und nicht in einer Box stehen müssen, in der sich Heustaub, Urin- und Kotausdünstungen konzentrieren.

Pferde im Offenstall bekommen viel mehr natürliche Bewegung und Abwechselung als in der Boxenhaltung. Da Pferde neugierige Tiere sind und für sie nichts eintöniger ist, als beispielsweise auf eine Betonwand zu starren, können sich die Offenstallbewohner ständig den Ausblick aussuchen. Das führt dazu, dass sich die Tiere auch viel entspannter und weniger schreckhaft verhalten. So mancher Pferdebesitzer steht schon mal staunend daneben, wenn man problemlos mit einer Leiter in den Offenstall marschiert um eine Lampe auszutauschen. Was Pferde in Boxenhalten oftmals in Panik versetzen würde, stört ein Pferd in Offenstallhaltung nicht im geringsten.

Vielen Pferden in Boxenhaltung wird die Entscheidung abgenommen, wann und wie lange sie auf der Weide oder dem Paddock stehen. Ein Offenstallpferd kann selbst entscheiden, ob die Fliegen zu lästig sind, ob ihn Regen stört, oder ob es zu kalt oder zu warm ist.

Auch wenn ein Offenstall sehr arbeitsintensiv sein kein, so überwiegen doch die Vorteile bezogen auf Gesundheit, Sozialverhalten und natürlicher Haltung deutlich.

19 thoughts on “Offenstall Vorteile

  • 10. März 2011 at 19:11
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    Ja, das kann ich nur befürworten.
    Und als kleiner Tipp: das non plus ultra eines super Offenstalls ist ein Offenstall nach dem Paddock Paradise Konzept von Jaime Jackson. Wir haben seit letztem Sommer einen Offenstall nach diesem Konzept und es ist einfach herrlich!!! Die Pferde werden auf natürliche Weise angeregt sich zu bewegen, indem man Futterraufe und Tränke weit auseinanderlegt (keine Angst, man braucht nicht mehr Platz als Paddock und Koppel; man trennt einfach Futter und Wasser im Paddock und legt den Track einmal um die Koppel) . Sie müssen dann einem sogenannten Track (mind. 100m) folgen, bis sie vom einen zum anderen kommen. Bei uns ist die Distanz ca. 300m (einmal um die Koppel). Der Track steht den Pferden auch 24h am Tag zur Verfügung. Wenn sie also Lust haben, können sie auch gerne mal einen schnellen Gallopp zwischendurch einlegen 🙂 Aber zu fressen gibt es auf dem Track nichts. Das gibt es bei uns dann auf der Koppel oder an der Raufe.
    Und übrigens, unser Offenstall ist bei Weitem nicht so arbeitsintensiv wie eine Boxenhaltung! Also wirklich eine super, sehr empfehlenswerte Sache für Pferd UND Mensch!

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  • 4. August 2011 at 17:41
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    Hallo!
    Erst einmal herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen informativen Website. Ich schließe mich auch Inga an, dass ein Offenstall noch sehr dadurch gewinnt, dass man Bewegungsanreize schafft. Wenn Heu, Wasser, Unterstand nahe zusammen liegt, stehen die Pferde die meiste Zeit in dem Bereich (sie sind eben von Natur aus ähnlich wie wir Menschen auch eher faul veranlagt).
    Das Prinzip des Paddock Paradise funktioniert super und lässt sich auch bei kleineren Offenställen relativ kostengünstig umsetzen.
    LG Tanja

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  • 18. Januar 2012 at 16:50
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    Hallo,
    wo kann man den Erfahren,wie ich solch einen Stall baue??Habe ca.1ha.Koppel,auf der ich einen Offenstall für 2Pferde bauen möchte.Wer kann mir Infos darüber geben.??
    LG
    Sandra

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    • 20. Januar 2012 at 19:11
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      Hallo Sandra,

      was suchst Du genau? Eine komplette Bauanleitung mit allen Bemaßungen und Stücklisten? Sowas dürfte schwer zu finden sein. Wenn es vernünftig werden soll, dann wende Dich an einen Architekten, Bau-Ing. oder Zimmermann bei Dir vor Ort. Die können Dir auf jeden Fall weiterhelfen.

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  • 2. April 2012 at 18:57
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    Hallo Zusammen!
    Wir planen gerade einen Offenstall für zwei Pferde in NRW in einem eher ländlichen Gebiet. Der Stall soll direkt an unser vorhandenes Haus kommen, bzw. am Ende des Gartens damit wir die 25m Abstand zur nächsten Bebauung einhalten. Sonst um den Stall rum sind nur Weideflächen, Nachbarn gibt es erst wieder in einiger Entfernung!
    Der Platz wo der Stall hin soll ist auch noch gerade im Innenbereich, so dass die Genehmigung als Privatperson hoffentlich funktioniert. Wir haben nun nur gelesen, das das Bauamt oftmals gerne eine Begründung bekommt, warum man einen Offenstall haben möchte. Ich habe es jetzt durch die Artgerechtigkeit begründet. Das Pferde für mich seit meiner Kindheit sehr wichtig sind, etc. wird das Bauamt ja wohl kaum interessieren. Hat noch jemand eine Begründung schreiben müssen oder nützliche Tipps hierfür?
    Ein Problem könnte bei uns außerdem der Misthaufen werden, da das Grundstück ziemlich nah an einem Quellenbereich liegt, welcher auch unter Naturschutz steht. Wir wollten dem Bauamt hierfür verschiedenen Möglichkeiten bieten (Mistplatte, wasserundurchlässiger Hänger, Container, Lagerung in Regenwassertonnen). Hat jemand hierzu noch Erfahrungen, Ideen oder Tipps?

    Vielen Dank schon mal für Eure Antworten!!!!
    Janine

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    • 2. April 2012 at 19:32
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      Hallo Janine,

      das klingt ja alles schon mal ganz positiv. Geht es bei der Begründung darum, warum Offenstall und nicht geschlossen oder warum überhaupt Pferdehaltung? Pro Offenstall findest Du garantiert problemlos viele Belege im Netz, dass das für Pferde mit Atemwegserkrankungen optimal ist. Außerdem zahlreiche Argumente für artgerechtere Haltung. Dagegen dürfte sich niemand sperren. Falls es um den Stall an sich geht, gibt es halt kein Alternative, da in keinem der umliegenden Ställe, die zumutbar erreichbart und finanziell tragbar sind, die Versorgerung Deines Pferdes so sichergestellt ist, wie Du es für sinnvoll hälst. Braucht Dein Pferd z.B. wegen Atemwegserkrankungen tgl. nasses Heu wäre das ein gutes Argument. Atemwegserkrankungen hat im Zweifelsfall jedes Pferd 😉

      Zum Mist: Wir mussten eine Bestätigung eines Landwirtes beibringen, dass wir da regelmäßig Mist entsorgen können (was wir auch tatsächlich machen) Da wir bei dem alle paar Tage vorbei mit Anhänger erfolgt die „Zwischenlagerung auf Schubkarren“. Die Lagerung in Regen- oder Abfalltonnen ist leider keine gute Idee. Die Dinger werden zu schwer und sind umständlich auszuleeren. Eine Mistplatte ist aufwändig und könnte ein Genehmigungsproblem sein. Ein alter Anhänger, auf dem gelagert wird ist sicher eine gute Idee, wenn man den zum Entsorger fahren und da einfach abkippen kann.

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  • 19. Februar 2013 at 12:26
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    Hallo….
    ich möchte auch einen Offenstall bauen. Wie viel m² Platz muss man pro Pferd einkalkulieren? In dem Unterstand sowie im Auslauf!?
    Lieben Gruß

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    • 1. April 2013 at 11:35
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      Das hängt auch von der Größe der Pferde ab. Wichtig im Stall ist übrgens auch die Höhe! Hier benötigst Du durchgehend eine lichte Deckenhöhe von 1,5 x Widerristhöhe! Die nutzbare Grundfläche muss mindestens 2,5x Widerristhöhe zum Quadrat betragen. Für zwei große Pferde sollte eine Weidefläche von 6.000-10.000qm Vorhanden sein, der Auslauf/das Paddock (besonders in den Wintermonaten) mind. 50qm. Aktuelle rechtliche Mindestverordnunegn können je nach Bundesland und Datum ggf. variieren. Als gribe Planunsggrundlage kannst Du die Zahlen aber verwenden.

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  • 24. Mai 2013 at 23:11
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    Hallo,
    ich habe mal eine dringende Frage: unsere Pferde leben in einem vom Bauamt „genehmigten“ Offenstall. Der Außenbereich ist mit Paddockplatten ausgelegt die mit Schotter aufgefüllt wurden und mit Sand belegt sind. Alles richtig gemacht könnte man meinen. Nun hat sich wohl ein netter Nachbar zum Ziel gesetzt uns zu vertreiben und uns angezeigt, mit der Begründung, dass unsere Pferde ihren Urin unkontrolliert im Auslauf absetzen und dieser dann im Boden versickert und somit das Grundwasser beeinträchtigen kann. Hat jemand schon mal mit einem derartigen Problem zu kämpfen gehabt? ich habe schon stundenlang im Internet gesucht, aber nichts gefunden was uns helfen könnte. Freue mich über jede Antwort!

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    • 25. Mai 2013 at 16:20
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      Hallo Nina,

      da würde ich erstmal ganz entspannt bleiben, wenn alles nach Genehmigung gelaufen ist. Anzeigen kann erstmal jeder jeden wegen irgendwas… was dann passiert ist ne andere Sache. Bei wem hat er dich denn angezeigt? Ist schon eine Behörde auf Dich zugegangen? Der Grund scheint mir an den Haaren herbeigezoge und irrwitzig. Oder müssen die Kühe auf der Wiese nebenan auch das WC aufsuchen statt da zu urinieren wo sie stehen? Ruhig bleiben und erstmal abwarten. Pluspunkt für Dich: Es gibt eine Genehmigung. Hat die Behörde die erstmal erteilt nimmt sie sowas auch nicht so schnell zurück, da sie ja sonst eingestehen würde, einen Fehler gemacht zu haben (und evtl. schadenersatzpflichtig wird.)

      Berichte mal, was aus der Sache geworden ist.

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      • 3. Juni 2013 at 20:29
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        Hallo,
        also wir wurden nicht bei der Polizei oder so angezeigt, sondern beim Gewässerschutzamt und beim Bauamt der Stadt. Die beiden Herren waren seither auch mehrmals vor Ort und haben mittlerweile entschieden, dass die Pferde gar nicht mehr raus dürfen auf diesen Platz und er lediglich als Reitplatz genutzt werden darf. Bei einer Wiese, also auch Koppel wäre das anders, da durch die Grasnarbe eine Vegetation stattfindet die den Urin aufsaugt, was beim Sandplatz nicht gegeben ist, bla, bla, bla… Eigentlich völlig hirnrissig! Und was der größte Witz ist, ist dass das selbe Bauamt vor ein paar Jahren die Pferdehaltung im Offenstall dort genehmigt hat. Der Platz ist durch Schotter mit einer Drainage gebaut und dann mit Paddockplatten belegt. Warum heißt das dann Paddockplatte wenn man sie als solche nicht nutzen darf?! Leider weiß ich nicht, welche Rechtsmittel denen zur Verfügung stehen, aber es sind ja immerhin öffentliche Ämter, also haben sie vermutlich schon Mittel und Wege das durchzusetzen. Vor ca. 2 Monaten waren sie das erste mal da und haben die Situation bemängelt, wir haben das nicht so ernst genommen und sie bei gutem Wetter, also trockenem Boden trotzdem rausgelassen. Daraufhin bekamen wir von der Stadtverwaltung sofort wieder ein Mahnschreiben. Hat also jemand kontrolliert. Größtes Problem dabei ist, dass wir den Unterstand der sich an den Auslauf anschließt nun auch nicht mehr nutzen können und damit dann der Stall zu klein ist für die Anzahl der Pferde. So sieht s momentan aus und leider haben wir grad alles andre als Koppelwetter… Hast Du noch einen Rat???

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        • 9. Juni 2013 at 11:31
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          Hallo Nina,

          hast Du die Ämter schon mit der Genehmigung konfrontiert? Die können ja nicht heute so und morgen so entscheiden. Es muss dann wohl eine Abweichung von der Genehmigung bzw. der damals abgenommenen Anlage und dem heutigens Ausbauzustand geben. Gibt es irgendein SChreiben, dass genau solche Punkte auflistet? Hier muss kommuniziert werden. Die Leute vom Bauamt müssen (erst gefragt werden) und dann sagen, warum sie der Meinung sind, die Genehmigung trifft nicht mehr zu. Wenn die das nicht können, Termin beim Leiter des Bauamts machen und ganz freundlich bleiben. 😉 Evtl. klärt sich doch einiges schnell auf, bzw. man findet einen Kompromiss. Ämter können auch nicht willkürlich handeln. Schließlich haben sie ja auch mal eine Genehmigung erteilt, auf die Du dich verlassen können musst.

          Sollte sich nach einem solchen Gespräch keine Aussicht auf Besserung einstellen, dann kommst Du kaum umhin, Fachleute einzuschalten. Zuerst sollte sich mal ein Architekt die damalige Genehmigung, die tatsächliche Ausführung und die jetzt beanstandeten Punkte ansehen und seine Meinung dazu sagen. Evtl. reicht das schon, um eine Lösung zu finden. Wenn der sagt. „Hier stimmen Genehmigung udn Ausführung überein“, dann muss man einen Anwalt einschalten.

          Also erstmal klären, was nach Meinung des Amtes entgegben der damaligen Genehmigung nicht eingehalten wird.

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  • 5. Juni 2013 at 14:49
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    Guten Tag,

    mir wurde ein Grundstück angeboten für Pferdehaltung, Pferdeställe sind vorhanden das Grundstück ist trotz Außenlage erschlossen und teilweise mit Bodenplatten ausgelegt. Eine angrenzende Weide gehört dazu. Laut FNP ist dort SV ausgewiesen, gibt es hier die Möglichkeit über eine Vereinsanmeldung eine Genehmigung für Pferdehaltung zu bekommen?

    Vielen Dank
    I.

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    • 9. Juni 2013 at 11:01
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      Hallo Ilka, was meinst Du mit SV im Flächennutzungsplan (FNP)? Sportverein? Frage ist, was/wer da vorher war, bzw. die Anlage betrieben hat. Was willst Du denn da machen? Einen Reitverein ansiedeln? Oder Deine Pferde privat unterstellen? Aus der Ferne ganz schwer zu beurteilen ohne lokale Gegebenheiten zu kennen. Auf zum Amt und freundlich fragen. 😉

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  • 3. April 2015 at 18:23
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    Hallo,
    was ich bis jetzt gelesen habe, hat mir bei meinen Plänen,die z.Z. noch im Herzen stattfinden…sehr geholfen…vielen Dank !
    Nun aber mal eine Frage:
    Was ist denn in dem Fall, wenn ich mich vor Ort mit einem heimischen Bauern zusammenschliese, mit dem Bau einer Reithalle und daran (irgendwie angebaut Offenställe für zwei oder drei Pferde ) ?
    Die Sache ist die ! Der Bauer hat ja schon Landwirtschaft und viele Weiden auf denen auch Privatleute ihre Pferde stehen haben und noch alte Stallungen, wo auch eben diese Pferde in Boxen stehen…aber es wurde da auch schon modernisiert.
    Wie stehen da die Chancen, dass wir dann für eine Reithalle eine Genehmigung vom Städtischen Bauamt bekommen…was müssen wir beachten.!?
    Da auch ein Bachlauf übers Grundstück läuft…..wie ist das mit dem ,(der Natur was wegnehmen, aber dafür etwas Neues „schenken“ wegen der Naturschutz……Gesetzeslage ect.pee.
    Waren jetz viel Fragen auf einmal, aber bitte ( wer kann mit mir…das gedanklich mal durchspielen… Danke schonmal für die Mühe 🙂
    Herzliche Grüsse Barbara
    P.S. Ach vielleicht nicht ganz unwesentlich(vergessen) Ich möchte gerne dort mit meinen Pferden eine Pferdegestützte Reittherapie einrichten, also ja auch ein Gewerbe.!!!!

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    • 20. April 2015 at 18:07
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      Wem gehört denn das Grundstück, auf dem die Reithalle und die Ställe stehen sollen? Machbar ist das evtl. für den Landwirt. Nur reden wir hier ja von einer Investition von 150.000 – 250.000 Euro. Da sind viele langfristige Verträge im Vorfeld notwendig.

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    • 18. Oktober 2015 at 22:01
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      Liebe Barbara, wo ist dieses Grundstück? Ich bin auf der Suche nach einer Offenstall-Haltung um pferdegestütztes Coaching/Seminare anbieten zu können…. falls wir in der Nähe wohnen ist das ev. eine Chance unsere Vision gemeinsam umzusetzen?
      Liebe Grüsse Judith

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  • 9. Januar 2016 at 14:52
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    Hallo,

    wie ist es denn, wenn ich eine bereits vorhandene Scheune (, ca 100 Jahre alt,) bei uns am Haus als Offenstall für meine zwei Pferde nutzen möchte? Die angrenzende 1000 m2 Wiese soll als Auslauf dienen. Ein kleiner gepflasterter Bereich ist vor der Scheune ebenfalls vorhanden. Im Sommer stehen die Pferde nicht dort, sondern auf separaten Weiden.

    Es müsste äußerlich an der Scheune baulich nichts verändert werden. Nur innen müsste eine Abtrennung gebaut werden. Zäune sind bereits vorhanden und müssten nur erneuert werden. Mistentsorgung würde ein Bauer aus der Nachbarschaft über nehmen, wir würden den Mist auf einem Anhänger zwischenlagern. Alles befindet sich im dörflichen Gebiet in Niedersachsen, mit Bauernhöfen und auch Pferdehaltung in unserer Straße. Muss ich die Pferdehaltung trotzdem beim Bauamt genehmigen lassen? Verlegung von Paddockplatten, etc. ist genehmigungspflichtig?

    Vielen Dank im Voraus für die Antwort.

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    • 9. Januar 2016 at 16:45
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      Das ist definitiv eine Nutzungsänderung. Wenn bereits Pferdehaltung in der gleichen Straße stattfindet, sieht es mit einer Genehmigung gut aus. Was die Paddockplatten angeht hängt es ein wenig von dem Bereich und den Platten ab. Solange keine Weidefläche versiegelt wird, sondern nur ein kleiner Vorplatz mit Ecorasterplatten o.ä. befestigt wird, sollte das auch kein Problem. Sein. Einfach mal im Bauamt vorbeischauen und höflich fragen, worauf man achten sollte und „ab wann man eine Genehmigung“ braucht.

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